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Wassereinlagerungen, die auch Ödeme genannt werden, sind meist harmlos. Es gibt jedoch auch Situationen, in denen eine Krankheit die Ödeme verursacht. Geschwollene Füße und Beine sollten daher immer beobachtet werden. Gerade im Sommer, wenn es sehr heiß ist, leiden viele Menschen unter „dicken Füßen“. Doch auch Hormonschwankungen können die Ursache dafür sein.
Gleiches gilt auch, wenn Sie lange stehen oder sitzen und sich nicht viel bewegen. Auch dann kann es zu Wassereinlagerungen in den Füßen und Beinen kommen. Insbesondere wenn die Schwellungen einseitig oder ganz plötzlich auftreten, sollten Sie die geschwollenen Füße aber abklären lassen, damit auch wirklich keine schwerwiegende Erkrankung dahintersteckt.
Alles, was Sie noch über Wassereinlagerungen in den Füßen und Beinen wissen müssen, erfahren Sie in diesem Ratgeber.
Dicke Füße entstehen durch eine Ansammlung von Flüssigkeit im Gewebe. Durch die Schwerkraft „fällt“ das Wasser somit nach unten und die Füße und Beine schwellen an. Dieser Prozess wird häufig als Wasser in den Füßen oder als Bein- und Fußödem bezeichnet.
In fast allen Fällen beschreiben die Betroffenen auch, dass durch die Wassereinlagerung in den Füßen die Haut spannt und berührungsempfindlich wird. Vorwiegend am Ende eines langen Tages oder wenn Sie lange Zeit gesessen und sich wenig bewegt haben, treten geschwollene Füße häufiger auf.
Die Ursache für geschwollene Füße kann vielfältig sein und kann von harmlosen Faktoren bis hin zu schweren Erkrankungen reichen. Daher ist es wichtig, die geschwollenen Füße Ursache genau abklären zu lassen. Hauptsächlich dann, wenn die Ödeme ganz plötzlich oder nur an einem Fuß oder einem Bein auftreten.
Die wohl häufigste Ursache für geschwollene Füße sind Flüssigkeitsansammlungen im Gewebe. Diese werden als Ödeme bezeichnet und entstehen, wenn sich die Flüssigkeit in den Blutgefäßen anstaut. Dann tritt sie in das umliegende Gewebe aus und verursacht dicke Füße oder Beine.
Überwiegend durch langes Stehen oder Sitzen und geringe Bewegung können Ödeme entstehen. Doch auch durch eine salzreiche Ernährung, Hormonschwankungen, wie sie in den Wechseljahren oder der Schwangerschaft auftreten, oder auch durch Überbelastung und Verletzungen kann es zu Flüssigkeitsansammlungen im Gewebe kommen.
Verletzungen und Überlastungen können ebenfalls eine Ursache für geschwollene Füße sein. Vorrangig führen Verstauchungen oder Prellungen zu einer Entzündungsreaktion im betroffenen Bereich und gehen dann mit Schwellungen und Schmerzen einher.
Gleichzeitig können auch körperliche Belastungen wie langes Laufen und Stehen ein Faktor sein, dass die Muskeln und Gelenke der Füße überlastet werden und Ödeme auftreten.
Viele Schwangere werden es kennen – dicke Füße, geschwollene Beine und ein aufgedunsenes Gesicht. Schuld daran sind die hormonellen Veränderungen im Körper sowie das zunehmende Gewicht. Dadurch steigt der Druck auf die Blutgefäße und führt dann häufig zu Wasseransammlungen.
Doch nicht nur in der Schwangerschaft treten Ödeme auf. Auch in den Wechseljahren kann es vermehrt zu Wassereinlagerungen kommen, da auch hier der Hormonspiegel komplett aus der Balance gerät.
Treten geschwollene Füße oder Beine urplötzlich auf oder sind die Ödeme nur einseitig, kann dies durchaus mit einer Erkrankung zusammenhängen. Neben Venenleiden können aber auch andere Erkrankungen Ödeme fördern und verursachen.
Zu diesen zählen unter anderem:
Gleiches gilt auch für verschiedene Medikamente. Schwellungen an Füßen und Beinen und Knöcheln können auch eine Nebenwirkung von Medikamenten sein. Insbesondere
So paradox es klingen mag, aber sogar entwässernde Arzneimittel können in bestimmten Fällen die geschwollenen Füße und Beine auslösen, weshalb Sie Ödeme immer von einem Arzt abklären lassen sollten, wenn sie länger anhalten.
Zu den oben genannten Erkrankungen kann es leider auch bei Tumoren zu Ödemen kommen. Gleichzeitig können Lipome als Verdickung wahrgenommen werden. Nicht zuletzt kann es durch eine Gewichtszunahme zu dickeren
Darüber hinaus treten Ödeme bei allergischen Reaktionen, Entzündungen oder Lymphstauungen auf, die ebenfalls mit dem behandelnden Arzt abgeklärt werden sollten. Sogar eine salzreiche Ernährung kann Wassereinlagerungen im Körper verursachen.
In der Regel sind leichte Schwellungen, die kurzfristig auftreten, harmlos. Sollten die Schwellungen aber sehr stark sein und ohne erkennbaren Grund auftreten, sollten sie von einem Arzt angeschaut und untersucht werden.
Treten zu den Schwellungen noch Rötungen oder andere Beschwerden auf oder ist die Wasseransammlung nur auf einer Seite des Körpers, ist ebenfalls ein Arzt zurate zu ziehen.
Geschwollene Füße können unterschiedliche Begleitsymptome hervorrufen, die dann aber auch Hinweise auf die Ursache geben können:
Leiden auch Sie an Ödemen, werden Sie sich natürlich fragen: „Geschwollene Füße, was tun?“ Doch keine Angst: Es gibt verschiedene Möglichkeiten im Alltag – welche passen, hängt immer von der Ursache der Schwellung ab.
Neben der Ernährung beschäftigen sich viele Menschen auch mit Nahrungsergänzungsmitteln wie Wasser Balance von Steiger Naturals. In diesem Präparat sind Extrakte von
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Wasserreiches Obst und Gemüse sowie eine salzarme Kost können den Flüssigkeitshaushalt unterstützen. Zudem ist es besonders wichtig, immer ausreichend zu trinken.
Denn so paradox sich das anhört, wenn Sie nicht genug trinken, kann es zu Wassereinlagerungen in den Füßen kommen. Dies liegt daran, dass der Körper alles an Flüssigkeiten speichert, wenn er nicht ausreichend mit Flüssigkeit versorgt wird.
Daher kann es bei zu geringer Flüssigkeitsaufnahme zu Ödemen in den Füßen und Beinen kommen. Zudem können Sie mit entwässernden Lebensmitteln wie
Kräutertees aus Löwenzahn, Petersilie oder Brennnessel sind eine angenehme Möglichkeit, mehr zu trinken.
Für den Alltag gibt es einige Tipps, die viele Betroffene als angenehm empfinden:
Während der Schwangerschaft, der Wechseljahre oder auch an heißen Tagen sind geschwollene Füße keine Seltenheit. In der Regel sind diese Ödeme harmlos und klingen von selbst wieder ab.
Eine salzarme Ernährung, Bewegung und ausreichend Trinken unterstützen den Flüssigkeitshaushalt.
Sollten die Wasseransammlungen länger andauern, schmerzhaft sein oder nur auf einer Seite auftreten, sollten Sie allerdings einen Arzt aufsuchen, um die Ursache abzuklären.
Nein, in den meisten Fällen sind Ödeme und geschwollene Füße harmlos. Nur, wenn die Wasseransammlungen regelmäßig auftreten, schmerzhaft sind oder auch ganz plötzlich kommen, sollte die Ursache abgeklärt werden.
Leiden Sie an dicken und geschwollenen Füßen, können Sie dies durch den Hausarzt oder den Internisten untersuchen lassen. Je nach Ursache ist es auch möglich, dass ein Kardiologe oder ein Phlebologe hinzugezogen werden muss.
Da es immer auf die Ursache ankommt, kann das pauschal nicht gesagt werden. Meist gehen die Schwellungen der Füße bereits nach wenigen Stunden zurück. Es kann aber auch mehrere Tage dauern.
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Die auf dieser Website genannten Nahrungsergänzungsmittel sind nicht dazu bestimmt, Krankheiten zu diagnostizieren, zu behandeln, zu heilen oder zu verhindern. Es wird empfohlen, vor der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln einen Arzt zu konsultieren, insbesondere bei bestehenden Erkrankungen, der Einnahme von Medikamenten oder Schwangerschaft.
Es ist wichtig, die individuellen Bedürfnisse und Umstände zu berücksichtigen. Nahrungsergänzungsmittel sollten nicht als Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung oder einen gesunden Lebensstil verwendet werden.
Die angeführten Aussagen über die Wirkungen und Eigenschaften von Nahrungsergänzungsmitteln basieren auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und gesetzlichen Vorschriften. Dennoch übernehmen wir keine Gewähr für die Vollständigkeit oder Richtigkeit dieser Informationen.
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